| Letzte Aktualisierung: | Dienstag, 7.Februar 2012, 22:53:06 Uhr | | Zugriffe diesen Monat: | 22.545 | | Zugriffe Heute: | 3.613 | | Zugriffe Gestern: | 2.983 | | Zugriffe Gesammt: | 2.750.445 |
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| Cynthia Maletzki | | | | Alle Marionetten hängen blass, schlapp und willenlos von ihren Fäden. Sie lassen die Köpfe hängen und ergeben sich kampflos ihrem Schicksal. Bis auf eine! In schreiend provokativem Rot, mit aufgerichtetem Kopf und angespannter Körperhaltung reißt sie mit aller Kraft, die sie aufbringen kann, an ihren Fäden. Drei hat sie schon erfolgreich abgerissen. Nur einer noch, dann ist sie frei! Dieses Bild symbolisiert den Ausbruch aus der Gleichgültigkeit. Es ist eine Kriegserklärung an das „Herdenverhalten“ und eine Anklage an das Mitmachen und Wegsehen unserer Zeit. Eine etwas provokative Aufforderung zur Selbstgestaltung und Selbstverwirklichung an jeden Betrachter. | |
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